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EINE FAMILIENREISE INS HEILIGE
TAL DER INKAS
Programmbeispiel einer Familienreise
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Sol & Luna freut sich, ihnen ein
detailliertes Programm einer Familienreise in Peru zu präsentieren.
Ihr persönlicher Führer Juan wird ihnen während
des Besuches zur Verfügung stehen. Er wird die tägliche
Organisation übernehmen und sie auf ihren historischen und
kulturellen Ausflügen begleiten.
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Tag 2
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Nach
dem Frühstück beginnt ihr täglicher Spanischunterricht.
Er dauert jeweils ungefähr 2-3 Stunden.
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Am Nachmittag
besuchen wir eine Quechua sprechende
Gemeinschaft im Tal von Patacancha oberhalb des Dorfes
Ollantaytambo. Es ist die Heimat der Wayruros, die die
alte und weise Kultur weiterpflegen, Selbstversorger zu
sein und ausschliesslich von den Produkten der Erde leben.
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Auf
dem Rückweg halten wir in Ollantaytambo (21 Km von
Urubamba entfernt) am Fuss von eindrucksvollen Ruinen
und Terrassen. Wir besuchen sowohl das Dorf als auch die
Ruinen. Es wird erzählt, dass der Name Ollantaytambo
von einem lokalen Kaziken namens “Ollanta”
stammt, der sich in die Tochter des grossen Herrschers
Inka Pachacuteq verliebt hat. Ollanta wurde als Freier
nicht akzeptiert und lehnte sich auf. Darauf hin wurde
er gefangen genommen. Schliesslich wurde ihm aber erlaubt,
die Prinzessin zu heiraten. In einem volkstümlichen
Quechua-Theaterstück wird diese Legende erzählt.
Das Dorf von Ollantaytambo ist aber auch historisch sehr
interessant, da es das einzige Dorf in Peru ist, dessen
Grundriss genau so erhalten geblieben ist, wie ihn die
Inkas vor tausend Jahren entworfen haben.
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Abendessen
in Sol & Luna.
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Frühstück,
anschliessend Spanischunterricht, ungefähr 2-3 Stunden.
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Am Nachmittag: einfache
Mountainbike-Tour zum Dorf von
Urquillos.
• Route: Hotel Sol & Luna - Huayllabamba - Urquillos
- Yucay - Hotel Sol & Luna
• Distanz mit dem Fahrrad: 10 Km
• Schwierigkeitsstufe: einfach
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Es handelt sich um eine
einfache Radtour durch das Heilige Tal
mit einem leichten Anstieg. Wir fahren im Jeep vom Hotel
in Richtung Huayllabamba. Das Dorf, das am Fluss Vilcanota
liegt, ist bekannt als Hauptstadt des Maises. Es wird
behauptet, dass hier der beste Mais überhaupt geerntet
wird.
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Nach unserer Ankunft
besteigen wir unsere Fahrräder und fahren zuerst
auf einem flachen, nicht asphaltierten Weg dem Fluss entlang.
Dieser Teil des Flusses wurde von den Inkas in einen Kanal
geleitet und wir können ihre Baumethoden betrachten.
Wir biegen vom Weg am Fluss ab und beginnen einen leichten
Anstieg zu einem Aussichtspunkt, wo wir die schneebedeckten
Berge sehen können. Wir radeln weiter zum Dorf von
Urquillos, wo wir uns ausruhen und uns auf einem alten
Platz mit einer Zwischenmahlzeit stärken.
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Wir fahren weiter auf
einem einzigartigen Weg durch ein altes Landgut, das einmal
Mateo Pumacahua, einem Nachkommen der Inkas,
der im Aufstand gegen die Spanier als Anführer agierte,
gehört hat. Nach dem Besuch des Landgutes fahren
wir mit dem Fahrrad weiter bis zu einem Naturweg, der
uns abwärts zum Fluss führt. Bevor wir die Brücke
überqueren, kommen wir an Huincho, einer
kleinen Bauerngemeinde, vorbei. Am Nachmittag schenken
die Bauern Chicha, das lokale “Maisbier” aus
und wer Lust hat, kann davon probieren. Wir überqueren
die Brücke und auf der anderen Seite holt uns unser
Jeep wieder ab und bringt uns zum Hotel zurück.
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Tag 4
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Frühstück,
anschliessend Spanischunterricht, ungefähr 2-3 Stunden.
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Danach
verlassen wir das Hotel, um die bekannten Inkaruinen von
Pisaq zu besichtigen, die auf
den Felsen über dem Dorf stehen. Diese Inkastätte
wurde um 1400 erbaut und umfasst die berühmten Anbauterrassen,
Kornspeicher, ein Friedhof und die Reste des “Sonnentempels”
und des “Intiwatana”, eine grosse, in den
Stein gehauene Sonnenuhr. Wir besuchen auch den berühmten
“Indianermarkt” von Pisaq, der von Dorfbewohnern
und von den Bauern aus der Umgebung besucht wird, um sich
mit Nahrungsmitteln zu versorgen, sowie von Touristen,
die von der grossen Vielfalt der Kunsthandwerk-Souvenirs
angezogen werden.
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Mittagessen
im “Landgut Orihuela” inmitten einer Plantage
auf einem Hügel mit einer wunderschönen Aussicht
auf das Heilige Tal. Das Haus beherbergt eine grosse Kollektion
von Folklore-Kunst mit Stücken aus dem XVII. Jahrhundert,
Kolonialbildern, Zeremoniengefässen, die so genannten
Keros, auch Keramik und Reliquien aus Stein von Huamanga.
Die Besichtigung endet mit dem Mittagessen aus frischen
Produkten des Landgutes.
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Nachmittag
zur freien Verfügung.
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Tag 5
- Frühstück, anschliessend
Spanischunterricht, ungefähr 2-3 Stunden.
- Noch vor dem Mittagessen
zeigen Weber aus Chinchero wie sie ihre traditionellen
Textilien hergestellen.
- Das Mittagessen mit Grillspezialitäten
nehmen wir auf unserer Ranch Wayra einl.
- Nach dem Mittagessen führen
wir Sie in einen anderen Bereich der peruanischen Kultur
ein: El Caballo Peruano de Paso
(peruanisches Pasopferd). Unsere Ställe befinden sich
auf der Ranch von Sol & Luna. Unser Chalán (Zureiter)
heisst Sie herzlich willkommen und gibt Ihnen eine kurze
Einführung über dieses Pferd. Nachher können
Sie im geschützten Rahmen unseres Korrals selber einmal
eines dieser erstaunlichen Tiere reiten.
Ein paar zusätzliche
Informationen über das Caballo de Paso
(peruanisches Pasopferd): Nachdem es mehr als 400 Jahre isoliert
lebte, hat sich das peruanische Pasopferd zu einer der reinsten
Rassen der Welt entwickelt und ist einzigartig in der Welt
der Pferde. Die Besonderheit des Caballo de Paso ist die laterale
Gangart im Vierertakt, die vererbt und absolut natürlich
ist und paso llano (Tölt im klaren Vierertakt) genannt
wird. Dieser Schritt ist auch als gebrochene Gangart bekannt.
Es handelt sich um einen gleichmässigen, harmonischen
und rhythmischen Takt. Der paso llano ist eine schnelle Gangart,
bei der das Schwerkraftzentrum des Pferdes fast unbeweglich
bleibt, weshalb das peruanische Pferd zu den am leichtesten
zu reitenden Pferden überhaupt gehört.
Der Tölt im klaren Vierertakt
(paso llano) wird mit einer Aktion der Vorderläufe
durchgeführt und ist eine graziöse und flüssige
Auswärts-Vorwärts-Bewegung, die mit den Armbewegungen
eines Schwimmers verglichen werden kann. Sowohl die Gangart
als auch die bemerkenswerte Beinaktion sind bei dieser Pferdeart
vererbt.
Viele Qualitäten des
peruanischen Pasopferdes können als widersprüchlich
bezeichnet werden. Es ist sehr selbstbewusst, trotzdem einfach
zu reiten und locker und entspannt in seinen Bewegungen. Die
Vorderläufe machen eine lebendige Bewegung, sind aber
ausserordentlich standfest und ihre Bewegungen sind weich.
Der Körperbau ist fein, aber robust und wurde dank der
Intelligenz, Liebe und Hingabe von unzähligen Züchtern
erreicht. Ihnen ist zu verdanken, dass das peruanische Pasopferd
einer der grössten Schätze des Landes ist, auf den
seine Leute stolz sind.
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Tag 6
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Ausflug
nach Machu Picchu.
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Die
einzige Möglichkeit nach Machu Picchu zu gelangen,
wenn sie nicht wörtlich den Spuren der Inkas folgen
und während 3-5 Tagen den Inkaweg begehen wollen,
ist per Zug. Wir bieten ihnen den Ausflug nach Machu Picchu
im Zug kombiniert mit einer Wanderung an.
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Wir
nehmen den Zug in Ollantaytambo (ca. 15 Autominuten von
unserem Hotel entfernt) und geniessen die kurze Zugfahrt
bis zum Kilometerstein 104 des Inkaweges. Dort steigen
wir aus und beginnen zu wandern. Während der sechsstündigen
Wanderung sehen wir wunderbare Landschaften und die Ruinen
in Wiñayhyuana. Wir erreichen Machu Picchu
durch das Sonnentor, von wo aus wir eine eindrucksvolle
Aussicht auf die Verlorene Stadt der Inkas haben.
Während Jahrhunderten
blieb diese Anlage vom Dschungel verborgen bis Hiram Bingham
sie im Jahr 1911 entdeckte.
Die Stadt war ihrer unzugänglichen Lage über den
Urubamba-Cañon wegen gut erhalten. Es ist die einzige
grössere Inkastätte in Peru, die 400 Jahren Raub
und Zerstörung entkommen ist.
Besichtigung von Machu Picchu
mit privatem Führer.
Übernachtung im Santuario
Lodge, die zur Orient Express – Gruppe gehört
und am Eingang der Ruinen liegt.
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Am Vormittag geführte
Besichtigung von Machu Picchu.
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Mittagessen in der Santuario
Lodge.
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Kurze Busfahrt nach
Aguas Calientes, von wo wir den Zug zurück nach Ollantyatambo
nehmen.
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Tag 9
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Am Vormittag 2-3 Stunden
Spanischunterricht.
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Trekking: Moray
und las Salinas (Salinen)
- Route: Moray - Maras – las
Salinas (Salinen)
• Distanz der Wanderung: 10 Km
• Schwierigkeitsgrad: mittel
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Der Ausflug beginnt
beim Hotel. Wir fahren mit dem Jeep in Richtung Ausgang
des Heiligen Tales. Während der 45-minütigen
Fahrt haben wir eine eindrucksvolle Aussicht auf die schneebedeckten
Vilcanota - Berge. Das Ziel ist die Ruinenanlage von Moray.
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Unser Führer führt
uns zu den Ruinen und erklärt und deren Funktion.
Es wird angenommen, dass diese alten kreisförmigen
Terrassen für die Landwirtschaft der Inkas erbaut
wurden und der Saatproduktion für die wichtigsten
Nahrungsmittel des Reiches dienten (Mais und Kartoffeln).
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Wir beginnen unsere
Wanderung in Richtung Maras auf einem fast ebenen Weg
übers Land, durch Felder, vorbei an den Häusern
der Einheimischen. Vor uns erstrecken sich die Berge.

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Wenn wir in Maras
sind, haben wir die Möglichkeit in eine lokale
”Chicheria” (Pub) zu gehen, wo das typische
Maisbier zubereitet und ausgeschenkt wird. In alten
Häusern finden wir noch Utensilien aus Stein,
die für die Zubereitung von Mahlzeiten benutzt
wurden. An den wunderschön gearbeiteten Türrahmen
können wir den Einfluss der spanischen Eroberer
erkennen.
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Nach dem Mittagessen
setzen wir unsere Wanderung Richtung las Salinas (Salinen)
auf dem Weg fort, der von den Bauern benutzt wird um das
Vieh auf andere Wiesen zu treiben und um das Salz der
Salinen mit dem Esel nach Maras zu transportieren. Die
Wanderung dauert ungefähr 2 Stunden.
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In las Salinas (Salinen)
erklärt uns unser Führer den Prozess der Salzgewinnung.
Es besteht die Möglichkeit sogar selber anzupacken.
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Auf einem engen Weg
steigen wir vorsichtig ins Heilige Tal hinunter. Wir können
den Cara cara (polyborus plancus) sehen, einen typischen
Andenvogel, der zur Familie der Falken gehört. Während
wir uns dem Fluss nähern, können wir ausserdem
Andenmöwen und Kolibris beobachten.
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Neben uns fliesst der
Bach, der durch die Salinen führt. Er enthält
soviel Salz, dass die Erde weiss gefärbt ist. Wir
überqueren eine Hängebrücke und auf der
anderen Seite des Flusses holt uns unser Jeep ab und führt
uns ins Hotel zurück.
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Tag 10
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Abfahrt
nach Cusco. Auf dem Weg halten wir in Sacsayhuaman, das
ausserhalb von Cusco liegt. Während Jahrhunderten
war man der Überzeugung, dass es sich um eine Festung
handelt. Der Grundriss und die Architektur jedoch lassen
darauf schliessen, dass es sich um eine heilige Stätte
und einen Sonnentempel handelt. Der Name Sacsayhuaman
wurde mit “Getupfter Falke” und “Königsadler”
übersetzt. Das hat damit zu tun, dass die Leute glaubten,
Cusco habe die Form eines Pumas, dessen gefleckter oder
fahlroter Kopf der Hügel von “Sacsa Uma”
war. Die Stätte wird allgemein der Periode des Inka
Pachacuti zugeordnet, der fast das ganze Inkareich gegründet
haben soll. Sacsayhuaman ist eine der erstaunlichsten
megalithischen Bauten der alten Welt.
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Weiterfahrt
zum Hotel Monasterio für den Check-in.
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Anschliessend
besichtigen wir die Inkahauptstadt Cusco. Die Stadt liegt
auf dem höchsten Punkt des Heiligen Tales der Inkas
auf einer Höhe von 3'310 m. Es war einmal das Zentrum
einer hoch entwickelten Kultur. Die alte Inkahauptstadt
wurde 1100 n. Chr. gegründet. Laut der Legende über
deren Gründung sandte die Sonne ihren Sohn Manco
Cápac und der Mond seine Tochter Mama Ocllo aus,
um Kultur und Licht auf die dunkle und barbarische Erde
zu bringen. Sie entstiegen dem Wasser des Titicaca-Sees
und begannen die Suche nach dem Ort, wo sie ihr Reich
gründen wollten. Als sie an den Ort des heutigen
Cusco kamen, steckte Manco seinen Goldstab in die Erde,
um zu sehen, ob der Ort geeignet ist und der Stab sank
tief in die fruchtbare Erde. Dies war das Zeichen, auf
das sie gewartet hatten. Sie nannten diesen Ort Cusco,“Nabel
der Welt“. Es war eine heilige Stadt und Ziel von
Pilgerfahrten. Heute ist sie eine faszinierende Mischung
aus Inka-Architektur und dem spanischen Kolonialstil.
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Wir
verbringen den Tag damit, diese Stadt zu entdecken und
besichtigen verschiedene Orte, die von grosser historischer
und kultureller Wichtigkeit sind.
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Day 11
- Transfer vom Hotel Monasterio zum
Flughafen für ihren Flug nach Arequipa oder Lima.
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